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Von der Parabel zur Wirklichkeit

Written by Louis Even on Wednesday, 01 January 1936. Posted in Waren

Das System “Schulden-Geld”

Louis EvenLouis Even

Das System Schulden-Geld, das von Martin auf der Insel der Schiffbrüchigen eingeführt wurde, brachte die kleine Gemeinschaft dazu, sich finanziell zu verschulden, während sie durch ihre Arbeit zur Entwicklung und Bereicherung der Insel beitrug.

Ist das nicht genau, was in den zivilisierten Ländern geschieht?

Heutzutage ist Deutschland bestimmt reicher an echtem Reichtum als vor 50 oder 100 Jahren oder zur Zeit der Pioniere. Vergleichen Sie nun die Staatsschuld, die Summe all seiner öffentlichen Schulden, mit der Summe vor 50, 100 oder 700 Jahren!

Und doch hat genau diese deutsche Bevölkerung im Verlauf der Jahre den Reichtum zustandegebracht. Wieso sollte man sie dann für den Erfolg ihrer Arbeit verschulden lassen?

Betrachten Sie zum Beispiel den Fall der Schulen, der städtischen Wasserleitungen, der Brücken, der Strassen und der anderen öffentlichen Bauarbeiten. Wer baut sie? Erbauer des Landes. Wer liefert das Material? Fabrikanten des Landes. Und warum können sie solche Bauarbeiten unternehmen? Weil andere Arbeiter für sie Nahrung, Kleider und Schuhe herstellen, oder Dienste leisten, die die Erbauer und Werkstoffshersteller verwenden können.

Daher versteht es sich, dass die gesamte Bevölkerung durch ihre vielfältige Arbeit all diese Reichtümer produziert. Lässt sie Waren aus dem Ausland kommen, dann nur als Gegenleistung für die Produkte, die sie ins Ausland ausführt.

Was stellen wir fest? Überall belegt man die Bürger mit einer Steuer, um diese Schulen, Krankenhäuser, Brücken, Strassen und andere Bauarbeiten zu bezahlen. Man lässt also die Bevölkerung gemeisam für das zahlen, was sie erzeugt hat.

Mehr als den Preis bezahlen

Und hier hört es noch nicht auf. Die Bevölkerung muss mehr als den Preis für das, was sie selbst produziert hat, bezahlen. Ihre Produktion, die wahre Bereichung, wird für sie zu einer mit Zinsen belasteten Schuld.

Im Lauf der Jahre kann die Summe der Zinsen dem Betrag der durch das System aufgedrängten Schuld gleichkommen oder sogar überschreiten. Es geschieht auch, dass die Bevölkerung 2 oder 3 Mal den Preis von dem, was sie selbst erzeugt hat, bezahlen muss.

Außer den Staatsschulden gibt es auch Schulden der Industrie, die ebenfalls auf Zinsen belastet sind. Sie zwingen den Industriellen, den Unternehmer seine Preise zu erhöhen, um das Kapital und die Zinsen erstatten zu können, andernfalls würde er in Konkurs geraten.

Ob Staatsschulden oder industrielle Schulden, das Volk muss immer alles dem Finanzsystem zahlen: Steuer, wenn es sich um die Staatsschuld handelt, Preise, wenn es sich um die industriellen Schulden handelt. Die Preise schwellen an, während die Steuern den Geldbeutel leeren.

Ein tyrannisches System

Das alles und auch andere Dinge bestimmen ein Währungssystem, ein Finanzsystem, das Befehle gibt anstatt zu dienen, und die Bevölkerung beherrscht - wie Martin die Männer der Insel beherrschte, bevor sie sich gegen ihn erhoben.

Was geschieht, wenn die Geldkontrolleure sich weigern, zu leihen, oder wenn sie den Unternehmen und den öffentlichen Firmen zu hohe Bedingungen stellen ? Es geschieht, dass die öffentlichen Firmen dringende Baupläne aufgeben; es geschieht, dass die Unternehmer auf Entwicklungen oder Herstellungen, die jedoch ihrem Bedarf entsprechen würden, verzichten. Und das wegen der Arbeitslosigkeit. Um zu verhindern, dass die Arbeitslosen ganz sterben, muss man diejenigen mit einer Steuer belasten, die noch etwas besitzen oder ein Einkommen haben.

Kann man sich ein schlimmeres System ausdenken, dessen Hexerei sich auf ein ganzes Volk auswirkt?

Ein Hindernis zur Verteilung

Das ist noch nicht alles. Das Währungssystem ist ein schlechtes finanzielles, die Produkte austeilendes Instrument außer der Verschuldung der Produktion, die es finanziert, zu verschulden oder diejenige, die es verweigert zu finanzieren, lahmzulegen.

Wenn auch alle Geschäfte und Lager voll sind, wenn man auch alles besitzt, um die Produktion noch mehr zu steigern, die Verteilung der Produkte bleibt rationiert.

Man muss tatsächlich die Waren, die man erhalten will, bezahlen. Um eine Menge Waren einzukaufen, braucht man eine Menge Geld in den Geldbeuteln. Das ist aber nicht der Fall. Das System gibt den Produkten immer mehr Wert, als dass es Geld in die Beutel des Volkes steckt, das diese Waren benötigt

Die Fähigkeit zu bezahlen entspricht nicht der Fähigkeit zu erzeugen. Die Finanz stimmt nicht mit der Wirklichkeit überein. Die Wirklichkeit ist eine reichliche und einfach zu erzeugende Ware. Die Finanz ist rationiertes und schlecht zu erhaltenes Geld.

Verbessern, was verdorben ist

Das aktuelle Geldsystem ist also wirklich ein Strafsystem, anstatt ein Dienstsystem zu sein. Das bedeutet nicht, dass er beseitigt, sondern verbessert werden muss. Das könnte sehr gut getan werden, wenn man die finanziellen Prinzipien, die unter dem Namen des "Sozialen Kredits" bekannt sind, anwenden wurde. (Man muss ihn nicht mit der politischen Partei verwechseln, die auf heuchlerischer Weise den gleichen Namen trägt.)

Der Soziale Kredit

Das Geld der Wirklichkeit angemessen

Martins Geld hatte auf der Insel der Schiffbrüchigen keinen Wert gehabt, wenn es keine Produkte' darauf gegeben hätte. Auch wenn sein Fass wirklich mit Gold gefüllt gewesen wäre, was hätte man mit Gold auf einer Insel ohne Produkte kaufen können ? Gold, Papiergeld oder irgendwelche Zahlenbeträge in Martins Buch hatten niemanden nähren können, wenn es keine Nahrungsmittel gegeben hätte. Das gilt auch für die Kleidung und den Rest.

Aber es gab Produkte auf der Insel. Diese Produkte stammen aus den Naturquellen und der Arbeit der kleinen Gemeinschaft. Der wahre Reichtum, der allein dem Geld seinen Wert gegeben hat, war das Eigentum der Bewohner der Insel, und nicht der ausschließliche Besitz des Bankiers Martin.

Martin hat sie für das, was sie besaßen, in Schulden gestürzt. Sie haben es verstanden, als sie den Sozialen Kredit lasen. Sie haben verstanden, dass das ganze Geld, der finanzielle Kredit, nach dem Gesellschaftskredit selbst berechnet wird, und nicht nach dem Geldgeschäft des Bankiers. Das Geld sollte ihr Eigentum sein in dem Moment, in dem es gedruckt wurde; also hätte der Bankier es ihnen geben, verteilen sollen, wenn es dann auch von den Einen zu den Anderen je nach der Produktion wandern sollte.

Die Geldfrage wurde von da an für sie, was sie in Wirklichkeit ist: eine Buchhaltungsfrage.

Das erste, was von einer Buchhaltung verlangt wird, ist die Genauigkeit, die Übereinstimmung mit dem, was sie ausdrückt. Das Geld muss mit der Produktion oder der Vernichtung des Reichtums übereinstimmen. Die Schwankungen des Reichtums kontrollieren: Reiche Produktion, viel Geld; leichte Produktion, leicht erworbenes Geld; automatische Produktion, automatisch verdientes Geld; Gebührenfreiheit in der Produktion, Gebührenfreiheit im Geld.

Das Geld für die Produktion

Das Geld muss im Dienst der Hersteller stehen, sobald sie es brauchen, um die Produktionsmittel zu mobilisieren.

Das ist möglich, da es von einem Tag zum anderen zustande kam, sobald der Krieg 1939 erklärt wurde. Das Geld, das seit 10 Jahren überall fehlte, ist plötzlich gekommen; und während den 6 Kriegsjahren gab es kein Geldproblem mehr für die Finanzierung der ganzen möglichen und erforderlichen Produktion.

Das Geld kann also und muss sogar im Dienst der Staats - und Privatproduktion stehen, mit der gleichen Treue, mit der es im Dienst der Kriegsproduktion stand. Alles, was menschlich möglich ist, um die berechtigten Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen, soll finanziell möglich gemacht werden.

Das wäre das Ende der Alpträume der öffentlichen Körperschaften. Es wäre auch das Ende der Arbeitslosigkeit und ihrer Entbehrungen, solange es noch Produkte zu erzeugen gibt, um die öffentlichen und privaten Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen.

Dividende für jeden

Der Soziale Kredit empfiehlt die Verteilung einer periodischen Dividende an alle. Sagen wir eine Geldsumme, die jeden Monat allen Leuten in Abhängigkeit ihrer Arbeit gegeben wird - genau wie die Dividende, die dem Kapitalisten überwiesen wird, auch wenn er nicht persönlich arbeitet.

Man erkennt, dass der Kapitalist, der Geld in ein Unternehmen investiert, das Recht auf ein Einkommen hat; man nennt es Dividende. Andere Personen benützen sein Kapital und werden dafür durch Löhne ausgezahlt.

Dennoch zieht der Kapitalist sein Einkommen von der einzigen Anwesenheit seines Kapitals im Unternehmen. Wenn er persönlich dort arbeitet, dann bezieht er zwei Einkommen: einen Lohn für seine Arbeit und eine Dividende für sein Kapital.

Der Soziale Kredit betrachtet alle Glieder der Gesellschaft als Kapitalisten. Alle besitzen gemeinsam ein wahres Kapital, das der modernen Produktion viel mehr beiträgt als das Geld-Kapital oder die individuelle Arbeit der Angestellten.

Was ist das für ein Gemeinschaftskapital?

Es gibt zuerst die Naturprodukte des Landes, die niemand erzeugt hat, aber eine Gabe Gottes für die Bewohner dieses Landes sind.

Dann gibt es die Gesamtheit des Wissens, der Erfindungen, Entdeckungen, Verbesserungen in den Techniken der Produktion, all dieser erworbene, angesammelte, vermehrte und von einer Generation zur nächsten übermittelte Fortschritt. Die gemeinsame, von den vergangenen Generationen erhaltene Erbschaft wird von unserer Generation benützt und noch mehr entwickelt, um sie der nächsten weiterzugehen. Sie ist nicht der exklusive Besitz einer Person, sondern ein Gesellschaftsgut.

Da haben wir den größten Faktor der modernen Produktion. Beseitigen wir nun mal die Antriebskraft des Dampfes, der Elektrizität, des Erdöls - Erfindungen der letzten 3 Jahrhunderte - und raten Sie, was mit der Gesamtproduktion geschehen würde, auch mit viel mehr Arbeit und längeren Stunden für die ganze Arbeiterbelegschaft des Landes.

Natürlich brauchen wir auch Hersteller, die einen Gewinn aus diesem Kapital ziehen und durch ihre Löhne dafür bezahlt werden. Das Kapital selbst muss jedoch seinen Besitzern, d.h. allen Staatsbürgern, die ebenso Miterben der vergangenen Generationen sind, Dividende bringen.

Da dieses Gesellschaftskapital der größte Faktor der modernen Produktion ist, sollte die Dividende fähig sein, jedem mindestens das zu verschaffen, was er am nötigsten braucht. Außerdem sollte der durch die Dividende gegebene Anteil immer größer werden, während die Mechanisierung, die Motorisierung und die Automation in der Produktion einen immer größeren Platz einnehmen, mit immer weniger mühsamer menschlicher Arbeit.

Das ist eine ganz verschiedene Art, sich die Verteilung der Reichtümer vorzustellen, als die heute angewandte. Anstatt die Leute und die Familien in einer düsteren Not zu lassen oder diejenigen mit einer Steuer zu belasten, die verdienen, um den in der Produktion nicht mehr notwendigen Leuten zu helfen, wären sich alle ein Grundeinkommen durch die Dividende sicher. Eine bessere Verteilung an der Quelle.

Das wäre gleichzeitig ein den großen, modernen, gewinnbringenden Möglichkeiten gut angepasstes Mittel, das Rech für alle Menschen die materiellen Güter benutzen zu können. Ein Recht, das jeder Person auf Grund ihrer

Existenz zugute kommen soll. Ein wesentliches und unantastbares Recht, an das Pius XII. in seiner historischen Radioansprache vom 1. Juni 1941 erinnert hat:

"Die von Gott erzeugten Güter sind für alle Menschen da und müssen allen nach dem Prinzip der Gerechtigkeit und Nächstenliebe zur Verfügung stehen. Jeder Mensch, ein mit Verstand begabtes Lebewesen, hat sein Grundrecht, die materiellen Erdgüter zu verwenden, eigentlich von der Natur... Ein solches individuelles Recht konnte auf keinerlei Weise unterdrückt werden, nicht einmal durch die Ausübung von anderen bestimmten und durch die materiellen Güter anerkannten Rechte."

Eine Dividende für alle und einen jeden: das ist die glänzenste, wirtschaftliche und soziale Formel, die je einer Welt vorgeschlagen wurde, deren Problem nicht die Produktion sondern die Verteilung der Produkte ist.

Nicht durch eine politische Partei

Zahlreiche Leute sehen im Sozialen Kredit von Douglas den vollkommensten Vorschlag, der reichen modernen Wirtschaft zu dienen und die Produkte allen zur Verfügung zu stellen.

Jetzt muss diese Vorstellung der Wirtschaft nur noch die Oberhand gewinnen, damit sie in die Tat umgesetzt werden kann.

Leider haben manche Politiker in Kanada die beiden Wörter "Sozialer Kredit" mißbraucht, indem sie sie dafür benutzt haben, eine politische Partei danach zu benennen.

Politische Partei und Sozialer Kredit sind von ihrer Natur, ihrem Ziel, ihrem Prinzip und ihrem Sinn her zwei einander ausschließende Dinge.

Die Grundsätze des Sozialen Kredits ruhen auf einer Philosophie. Und diese Philosophie gibt der Einzelperson den Vorzug vor der Gruppe, vor den Instituten und sogar vor der Regierung. Jede Tätigkeit, die im Namen des echten Sozialen Kredits ausgeübt wird, muss im Dienst der Personen ausgeübt werden.

Im Gegensatz dazu will der Soziale Kredit die Macht an alle austeilen: die Wirtschaftsmacht durch eine periodische Dividende, die es jeder Einzelperson ermöglicht, der Landesproduktion Aufträge zu erteilen; die politische Macht, indem der Staat und die Regierungen in allen Stufen zum Besitz der Menschen werden, und nicht die Menschen zum Besitz des Staates.

Die politischen Parteien sind an der Regierung interessiert, während der wahre Kreditist an der Einzelperson Interesse hat.

Die Politik der Parteien besteht darin, die Bürger dazu zu bringen auf ihre private Verantwortung zu verzichten, da die Parteien die Wahlen in Auge haben, d.h. eine Handlung von eine paar Sekunden, die der hinter einem Vorhang versteckte Bürger ausführt, nachdem er vier Wochen lang das Wahlragout gekostet hat.

Jede politische Partei trägt zu der Auseinandersetzung des Volkes, bei da die Parteien gegeneinander kämpfen, um die Macht erhalten zu können. Aber jede Auseinandersetzung schwächt. Ein geteiltes, geschwächtes Volk wird schlecht bedient.

Die Lehre des Sozialen Kredits dagegen macht die Bürger des wichtigsten, gemeinsamen Strebens bewusst. Eine echte Bewegung des Sozialen Kredits lehrt den Bürgern, sich für die Anforderungen zu einigen, und wenn nötig, die Regierung unter einen gewissen Druck zu setzen, welche Gruppe auch am Ruder ist.

Deshalb rät die Zeitung "Vers Demain", aus der diese 8 Seiten gezogen sind, auf die Politik, einen Druck des außerhalb der Parlamente versammelten Volkes auszuüben, das die Regierungen beeinflussen muss, damit die vom Volk auserwählten Abgeordneten die Gesetze im Sinne des Sozialen Kredits erlassen.

Damit große Ideen wie die schöne Wirtschaftsvorstellung des Sozialen Kredits siegen, brauchen wir keine nach Ruhm und Geld gierigen Politiker, sondern Apostel, die sich ohne Berechnung hingeben, indem sie nur den Sieg der Wahrheit und eine bessere Welt für alle beabsichtigen; auf alle irdische Belohnungen verzichtende Apostel, die sich auf Gott verlassen und für die unternommene Sache und den Rest ihr Möglichstes tun.

Die Zeitung "Vers Demain" arbeitet daran, solche Apostel auszubilden. Die Zeitung "Vers Demain" offenbart ihre Ziele, ihre Tätigkeiten und ihre Vorgangsweise.


 

Die Pilgrims von Str. Michael

Die Pilgrims von Str. Michael wurden in Kanada 1939 von Louis Even und Gilberte Côté-Mercier gegründet, um die Entwicklung einer besseren Welt, eine christlichere Gesellschaft, durch die Diffusion (Zerstäubung) und die Implementierung des Unterrichts der römisch-katholischen Kirche, im Sektor der Gesellschaft, besonders das ökonomische Feld überhaupt zu fördern. Zu diesem Zweck veröffentlichen sie ein Journal, das Michael benannt wird. (A Version auf französisch, benannt Vers Demain., besteht seit 1939; die Version auf englisch fing 1953 und eine Version im Poliermittel an, auch genannt Michael. wird seit 1999. veröffentlicht) Außerdem drucken die Pilgrims und verteilen jedes Jahr in jedem Kontinent das Äquivalent von 30 Millionen der freien offprints 4-page, übersetzt in mehr als acht Sprachen.

 

Michael/Vers Demain

Ein Journal der katholischen Patrioten für das Königreich von Christus und von Marien in den Seelen, in den Familien und in den Ländern.

Für eine Sozialgutschrift-Wirtschaft mit dem Unterricht der Kirche durch die aufmerksame Tätigkeit der Köpfe der Familien und nicht durch politische Beteiligte

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